Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht - Strafrecht, Verkehrsrecht u. a.
Letzte Pressemitteilung
Weiterlesen
Unsere Kooperationspartner






- Startseite
- Der Verband
- Anwalts-Suche
- Presse
- Seminare (§ 15 FAO)
- VDA Stellenmarkt
- VDA Mitgliedervorteile
- VDA Mitgliederinitiative
- Mitglied werden
- VDA Junioreninitiative
- VDA International
- VDA Masterprogramme
- VDA Fachanwaltslehrgänge
- Berufsrecht
- Recht von A – Z
- Geldwäschegesetz Info
- Kontaktformular
- Privatsphäre-Einstellungen ändern
- Historie der Privatsphäre-Einstellungen
- Einwilligungen widerrufen
Aktuelles
Protokolldaten am Arbeitsplatz: Was Unternehmen auswerten dürfen
Krank im Urlaub: Wann Beschäftigte ihre Urlaubstage zurückbekommen
Meinungsfreiheit im Job: Wie weit darf Kritik am Arbeitgeber gehen?
Kontakt
![]()
Gerokstraße 8
70188 Stuttgart
Tel.: 0711 – 1 28 50 27 – 0
Fax: 0711 – 1 28 50 27 – 99
Email: info@Verband-Deutscher-Anwaelte.de
www.Verband-Deutscher-Anwaelte.de
Pressemitteilungen
-
Oberlandesgericht Hamm: Mietwagenkosten – 9. Zivilsenat des OLG Hamm bevorzugt ʺFrackeʺ
(Kiel) Sind bei der Abwicklung eines Verkehrsunfallschadens Mietwagenkosten nach dem angemessenen Normaltarif zu schätzen, ist als Schätzungsgrundlage auf den Mittelwert der Marktpreiserhebungen nach der ʺSchwacke-Listeʺ und dem Fraunhofer-Marktpreisspiegel abzustellen (Modell […]
-
Keine Berücksichtigung von Währungsverlusten bei Investition in Auslandsbetriebsstätten
(Kiel) Ist eine deutsche Personengesellschaft (Oberpersonengesellschaft) an einer ausländischen Personengesellschaft beteiligt, mindert ein Währungsverlust aus der Liquidation der ausländischen Unterpersonengesellschaft nicht den im Inland steuerpflichtigen Gewerbeertrag. Darauf verweist der Kieler […]
-
Oberlandesgericht Hamm klärt Fragen der rechtlichen Vaterschaft
(Stuttgart) Der leibliche Vater kann die rechtliche Vaterschaft mit Erfolg anfechten, wenn der rechtliche Vater und sein Kind keine soziale Familie bilden, so dass zwischen ihnen keine gesetzlich geschützte sozial-familiäre […]
-
Betriebsrat darf betriebliche Verhältnisse mit Überwachung in der Nazi-Zeit vergleichen
(Stuttgart) Übt ein Betriebsratsmitglied unter Bezugnahme auf das NS-Regime Kritik an einer geplanten Kontrolle der Mitarbeiter durch den Arbeitgeber, so rechtfertigt dies keine außerordentliche Kündigung, wenn die Äußerung darauf hinausläuft, […]
-
-
-
-
-
-